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<pre>? #Streich: „Am Anfang war es wie im falschen Film. Die Mannschaft hat enormen Willen gezeigt.“ #KOESCF pic.twitter.com/9ItvKDZmSh  <p> Nachdem der Dortmunder Revier-Nachbar im Herbst durch ein tiefes Tal der Tränen ging, machte zuletzt auch den Roten Bullen die erwähnte Mini-Krise zu schaffen: Schalke genügte somit lediglich etwas Konstanz, um vorerst an den deutlich höher gehandelten Konkurrenten vorbeizuziehen.  <p>  Nach dem wenig erbaulich verlaufenen Hinrunden-Ausklang hatte RB Leipzig den Start in das neue Jahr prompt zum Einläuten der Trendwende genutzt. Infolge des 3:1-Erfolgs gegen den FC Schalke sollte nun zweifelsohne auch im Breisgau wieder mit den Roten Bullen zu rechnen sein. <p> Um die Bayern jedoch endgültig zu überholen, müssen die Gladbacher ihre Form beibehalten und weiterhin auf einen erneuten Ausrutscher des Rekordmeisters hoffen. <p>  Mit der Frankfurter Eintracht schaut am Samstagabend schließlich ein weiteres Team aus dem obersten Tabellendrittel in Sachsen vorbei, welches sich vor dem Gastspiel an der Pleiße obendrein auf einem starken vierten Rang in der Auswärtstabelle platziert.  </pre>


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<pre>Allein schon der Blick auf die Auftritte rund um die Winterpause sollte genügen, um sich von den stabilen Verhältnissen zu überzeugen: In den letzten sechs Liga-Spielen kam lediglich der FC Bayern mit einem dreifachen Punktgewinn gegen den Aufsteiger zum Zug.  <p> Angesichts eines schlussendlich zu konstatierenden Chancenverhältnisses von 8:2 ist es schließlich einfach nur bitter, dass der rheinische Rivale einen 2:1-Erfolg bejubelte — zumal sich Köln bis zum etwas zufälligen Ausgleich gar nicht so recht für das Punkten zu interessieren schien.  <p>  S04-Trainer Andre Breitenreiter war zwar nicht begeistert, aber in Summe zufrieden: „Das war bestimmt kein schönes Spiel, für uns ging es allerdings darum, Stabilität zu gewinnen und eine Reaktion zu zeigen. Jetzt müssen wir Mittwoch gegen den HSV den nächsten Schritt machen.“ <p> Dabei lässt es sich allerdings schon allein mit den enormen personellen Problemen entschuldigen, dass es derzeit nur in Teilzeit zu Spitzenleistungen reicht: Nach der sicherlich zutreffenden Einschätzung von Dieter Hecking sind die Fohlen inzwischen nur noch auf der Felge unterwegs. <p>  Video: Die Reaktionen des FC Augsburg nach der 1:3-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre> 


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<pre> Bei Mainz 05 dürfte man aufgrund der aktuellen Tabellensituation in Kombination mit den bisherigen Ergebnissen schon etwas unruhig werden.  <p> Auch die Breisgauer werden sich wohl kaum mit einem einzelnen Punktgewinn zufriedengeben. Drei Zähler nach den ersten drei Spieltagen sind für einen Aufsteiger zwar solide, darauf ausruhen kann man sich selbstverständlich nicht.  <p>  Bayer hat nämlich bereits 60 Tore geschossen, so viele wie noch nie zuvor nach dem 2Bundesliga-Spieltag. Allerdings wird der Sturm der Hausherren nun auf die zweitbeste Bielefelder Verteidigung aller Zeiten stoßen. <p>  Zwar schlichen sich kurz vor der Winterpause auch in die Auftritte vor der eigenen Anhängerschaft ungewohnt viele Fehler ein; seit dem Jahreswechsel wurden von den Leipzigern dann aber wieder zumindest ziemlich ordentlich sieben von neun möglichen Punkten gewuppt. <p>  Im anstehenden Heimspiel droht den Rheinländern diesbezüglich aber ausgerechnet die diesjährige Ausgabe der Königsklasse einen Strich durch die schöne Rechnung zu machen — verständlicherweise wird der gesamte Fokus zunächst einmal auf das Highlight gegen Atletico gerichtet.  </pre>


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<pre> Gladbach gewann fünf der bisherigen acht Bundesliga-Spieltage und legte damit seinen besten Saisonstart seit 1976 hin.  <p> „Wir haben uns aber einfach für das belohnt, was wir uns in den vergangenen Wochen aufgebaut haben. Das Tor war vielleicht ein Lucky Punch, der Sieg aber nicht vollkommen unverdient.“   <p> Doch obwohl die Adlerträger auch nach dieser Punkteteilung der unteren Tabellenhälfte verhaftet bleiben, bekam der Sonntag durchaus schon einmal den einen oder anderen Schritt in die gewünschte Richtung zu sehen. <p>  War diese stumpfe Pflichterfüllung gegen Mainz (2:0), Schalke (2:1) und Wolfsburg (2:1) jeweils noch für gerade so standesgemäße Dreier gut, bekamen die Münchner zuletzt von der Hertha dann aber doch einmal die Quittung für das Herunterschalten in den allenfalls noch vierten Gang präsentiert.  <p> Wenn es ganz schlimm läuft, wird Schalke einen weiteren Offensivspieler vorgeben müssen. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Lage sich zumindest ein ganz klein wenig entspannt hatte. Schalke hat in den letzten beiden Partien erstmals in dieser Saison Punkte geholt und die direkten Abstiegsplätze verlassen.  </pre>


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<pre> Dank des von Dieter Hecking in die Wege geleiteten Aufschwungs scheinen die Voraussetzungen hierfür glänzend zu stehen: Nachdem die Borussia die ersten drei Partien der Rückrunde allesamt gewann, beginnt die Erinnerung an die verfahrene erste Saisonhälfte allmählich zu verblassen.  <p> Vor allem deshalb, da Freiburg nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und mit RB Leipzig nächste Woche abermals ein starker Gegner wartet.  <p>  Auch die Doppelte-Chance-Wette auf mindestens einen Mainzer Punktgewinn gegen Union strotzt nicht gerade vor Wagemut. <p>  Gisdol will auch bei diesem Thema Ruhe bewahren. „Ich bin sicher, dass wir über kurz oder lang auch wieder Tore erzielen werden, erinnert sich Gisdol an Phasen, „wo wir nicht mal eine Torchance hatten“.  <p> Den Unterschied zu einem gewöhnlichen Aufsteiger hat vielmehr noch das Gastspiel in Köln offenbart, bei dem Ralph Hasenhüttl die Rotationsmaschine anwerfen durfte, ohne auch nur den kleinsten Bruch im Spiel seiner Mannschaft befürchten zu müssen.  </pre>


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